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Opferschutzvorführung in Kecskemét

Die Polizeidirektion des Komitats Bács-Kiskun mit der Zusammenarbeit  des Theaters Katona József in Kecskemét veranstalten schon seit mehreren Jahren die Opferschutz  Vorführung „TETTHELY” Őszikék  um die Chancen für die Kriminalprävention der gefährdeten älteren Menschen im Lande zu erweitern im „neuem” Kelemen László Kamatheater des Katona József Theaters in Kecskemét.

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Für die Organisation der Programmreihe hat die Unterstützung des Nationalen Opferschutz Rates eine Grundlage für die durch der Polizeidirektion im Komitat Bács-Kiskun  eingereichtetes und als erfolgreich tituliertes „Unser gemeinsames Ziel ist die Sicherheit “ Ausschreibungsprojekt  gegeben.
Zur Vorführung wurden die Altersheime der Städte  Baja, Kalocsa, Kecskemét, Kiskőrös, Kiskunfélegyháza, Kiskunhalas, Kunszentmiklós beziehungsweise die Rentner der Komitast Polizeidirektionen eingeladen. Auf der dreitägigem Veranstaltung nahmen 400 ältere Menschen teil.
Auf der Veranstaltung nahmen die Vertreter des Nationalen Opferschutz Rates, der Polizeidirektion des Landes, die Vetreter der Polizeidirektion  Békés, Jász-Nagykun-Szolnok, Csongrád, Tolna, die Direktion des Gesungheits- und Socialinstituts des Komitats Bács-Kiskun, Amt für Justizangelegenheiten und die Abteilung für Soziale Dienste des Komitats Bács-Kiskun, Katastrofenschutz Direktion,  Dorf Treuhändlernetzwerk der Bereichs der Duna-Tisza, Und die Leitung und Vertreter des Weisser Rings (Europäischer Opferschutz Verein)
Die Veranstaltung im Rahmen der individuellen Zusammenarbeit war– durch dem erfolgreichen Ausschreibungsprojekt – für den älteren Zuschauern kostenlos. Somit bestand die Möglichkeit, dass im Rahmen einer kulturellen Unterhaltung in der Zusammenarbeit  der Schauspieler und den Fachkräften des Opferschutzes die Zuschauer durch den speziellen Gegenständen der Prevention Erfahrungen und Wissen gezielt bekamen. Durch die zuverlässige Durchführung des Personen- und Wertsachenschutzes bekamen die aktiven Zuschauer eine theoretische und praktische Vorbeugungsmöglichkeit.

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Die Wahl des Themas und Geschichte präsentierten wirkliche Verbrechensprobleme.  Die Episoden bestanden aus dem wirklichen Leben, den trickartigen Verbrechen, wie „Enkelkinderanrufe“ oder „Heiratsschwindler“. Das Theater war ein Mittel und eine Arena  für den Preventationsarbeiten des Opferschutzes. Die vorgeführten Szenen haben in den speziellen Verbrechensthemen eine Hilfe  gebracht, und beim Erreichen des Ziels, der Vorderung des Personen- und Wertschutzes  mitgeholfen haben.
Der interaktive Rahmen hat eine Möglichkeit und ein Potenzial dazu gegeben, dass die speziellen Arbeiten durchgeführt von den zivilen Vertretungen und dem staatlichen Opferschutz für die gezielten Zuschauer bekannt werden.

Die Veranstaltung bot für die gutmütigen, im schlechten Gesundheitszustand befindlicher gefährdeten älterer Altersgruppe eine Möglichkeit für die Situationslösungen im Extremfall. Die Zuschauer konnten im interaktivem Bereich  des Programms die komplexen kriminalen Probleme, dessen gemeinsamen Überprüfung entdecken und bekamen eine Möglichkeit der Beantwortung der Fragen.